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Handel & Handwerk vor 1.000 Jahren

Woher kommen unsere Gebrauchsgegenstände und Schmuckstücke? – Völlig klar: aus dem Laden! Dort werden wir fündig, wenn wir einen Löffel, ein Messer oder einfach nur etwas Hübsches brauchen. Doch selbst der einfachste Holzzahnstocher war einst ein Baum, der Jahrzehnte zum Wachsen benötigte. Unmengen an Kraft stecken dahinter, von denen das meiste heutzutage Maschinen übernehmen. – Aber was ist, wenn man sowas plötzlich selbst herstellen muss?

 

Gemeinsam reisen wir in das Mittelalter: In die Welt der Slawen und Wikinger vor 1.000 Jahren. In mittelalterlicher Kleidung wollen wir Specksteinamulette, Trinkhörner oder andere Dinge aus Material herstellen, das uns die Natur liefert. Wir erfahren etwas über die Werkzeuge und das Rohmaterial, bevor wir uns an das Handwerk selbst machen können. Am Ende gehen wir zum Markt zwischen den rekonstruierten mittelalterlichen Häusern und stellen uns der schwierigsten Frage: Will ich meine Ware wirklich verkaufen oder lieber behalten?

Ziele

Die aktive Gestaltung des Vermittlungsangebotes mit einem hohen Anteil an praktischer Tätigkeit und sinnlicher Wahrnehmung knüpft an Inhalte der Fächer HSU und Geschichte an.

BNE-Kompetenzen

  • Weltoffen und neue Perspektiven integrierend Wissen aufbauen
  • Vorausschauend Entwicklungen analysieren und beurteilen können
  • Gemeinsam mit anderen planen und handeln können
  • Zielkonflikte bei der Reflexion über Handlungsstrategien berücksichtigen können
  • An kollektiven Entscheidungsprozessen teilhaben können
  • Sich und andere motivieren können, aktiv zu werden
  • Selbständig planen und handeln können
  • Empathie für andere zeigen können


Organisatorische Hinweise

1 Schulklasse (bis zu 2 Klassen möglich)
Klassenstufe: 3-4, angepasste Varianten für Kindergarten bis 2. Klasse und 5.-6. Klasse möglich
Programmdauer: 3 Stunden
Kleidung: Wetterfeste Kleidung, die auch gerne schmutzig werden darf


Geeignete Jahreszeit

Frühjahr bis Herbst

 

 

Verfügbarkeit

Veranstalter: Oldenburger Wallmuseum in City

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Professor-Struve-Weg 1
23758 Oldenburg in Holstein

Kontakt: Stephan Meinhardt, Geschäftsführer
Tel.: 04361 - 623 142
stephan.meinhardt@oldenburger-wall.de, info@oldenburger-wall.de
http://www.oldenburger-wallmuseum.de
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Fit für Flint

Mit Feuerstein und Holz lebt man genauso gut wie mit Eisen und Plastik. Das lernen wir jedenfalls von den Steinzeitmenschen. Aber: Steinzeitmenschen benötigten mehr Zeit und Kraft für ihr alltägliches Leben als wir heute, und sie verschwendeten natürliche Ressourcen weniger als wir es heute tun.

 

Wir lernen die Eigenschaften von Feuerstein kennen, z.B. beim „Jeans-Flintklingen-Experiment“. Dann verwenden wir Feuerstein als Werkzeug zur Holzbearbeitung, denn mit Flint kann man Schnitzen, Bohren und Sägen.

Auf dem Programm stehen auch die Jagd auf Elch Waldemar mit echten Steinzeitwaffen, Getreidemahlen früher und heute u. v. m. Dabei lernen wir z. B., warum sich die Steinzeitmenschen an ihrem Mehl „die Zähne ausgebissen“ haben.

In jedem Raum des Museums gibt es Mitmachmöglichkeiten, Aktionsbereiche oder echte „Berührungspunkte“.

Je nach Alter und Anzahl der Kinder werden die Aktivitäten variiert.

Ziele:

Es soll Bewusstsein entwickelt werden für die Wechselwirkung zwischen Mensch und Umwelt in der Steinzeit im Vergleich zu heute Umgang mit Ressourcen in der Steinzeit im Vergleich zu heute Lebensalltag in der Steinzeit im Vergleich zu heute Vor- und Nachteile der Technologisierung im Lebensalltag

Das handlungsorientierte Angebot mit hohem Praxisanteil unterstützt und bereichert u. a. die Lehrplanthemen in HSU und Geschichte.

BNE-KOMPETENZEN
◾Vorausschauend denken und handeln
◾Weltoffen wahrnehmen
◾Interdisziplinär arbeiten
◾Verständigen und kooperieren
◾Planen und agieren
◾Motiviert sein und motivieren können


Organisatorische Hinweise:

Gruppengröße: bis zu 30 Kinder; Alter: Vorschulalter bis 6. Klasse; Zeitbedarf: ein Vormittag; wetterfeste Kleidung wird nicht benötigt (Indoor-Veranstaltung).


Geeignete Jahreszeit:

ganzjährig möglich

 

Verfügbarkeit

Veranstalter: zeiTTor – Museum der Stadt Neustadt in Holstein in City

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Postadresse: Am Markt 1, Hausadresse: Haakengraben 2-6
23730 Neustadt in Holstein

Kontakt: Dr. Frank Wilschewski, Museumsleitung
Tel.: 04561 - 619305
zeittor@neustadt-holstein.de, fwilschewski@stadt-neustadt.de
https://www.zeittor-neustadt.de
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Steine erforschen (Fossilien gießen)

Steine und Fossilien werden als Überreste früherer Lebensformen kennengelernt und erforscht, je nach Alter und Fähigkeiten der Kinder auch Entstehungsformen der Steine, typische heimische und berühmte exotische Funde. Für ältere Kinder können Erdgeschichte, Evolution, Eiszeit und Werkzeuggeschichte als Themen berücksichtigt werden.

Mit Knetmasse und Gips werden Kopien von Fossilien selbst erstellt (zum Mitnehmen). Je nach individueller Zeitplanung sind auch Gestaltungen mit Stiften und Papier möglich und die Kinder haben Zeit, auch selbst das Museum kennenzulernen.

Neben den Aktivitäten im Haus kann Zeit und Raum für Bewegung eingeplant werden - der Museumsgarten bietet dazu Platz.


Ziele:

Es wird die Fähigkeit gefördert, Dinge zu differenzieren und zu ordnen. Auch das physikalische Verständnis für Abdruck/Abformen/Abgießen wird entwickelt. Mit dem Kennenlernen der Fossilien sollen Anreize für eigenes Sammeln und Forschen in der Natur gegeben werden. Teamkompetenz und Feinmotorik werden gefördert.

Kinder von der 3. Klasse an können die unterschiedlichen zeitlichen Dimensionen von Menschenalter und Erdzeitalter kennenlernen (für jüngere ist das Projekt nur als Erlebnis geeignet).


Organisatorische Hinweise:

Es kann nicht mehr als eine Klasse im Laufe des Vormittags am Thema arbeiten.


Geeignete Jahreszeit:

Ganzjährig möglich

 

Verfügbarkeit

Veranstalter: Haus der Natur in Cismar in City

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Bäderstr. 26
23743 Cismar

Kontakt: Dr. Vollrath Wiese (Museumsleiter), Gyde Wiese
Tel.: 04366 - 1288
info@hausdernatur.de
https://www.hausdernatur.de
erna

Erlebnisraum Streuobstwiese - Rund um den Apfel – Vom Apfel zum Saft

Auf der ERNA-Obstwiese können die Kinder die geschmackliche und optische Vielfalt von über 25 meist alten Apfelsorten erleben. Es wird die Lebensgemeinschaft der Streuobstwiese mit Bestäubern, Nützlingen, Vögeln usw. erklärt und gezeigt und der Unterschied zur Apfelplantage deutlich.

Nachdem einige Sorten verkostet und zusammen der Aufbau eines Apfels erarbeitet wurde, geht es an die Arbeit: Gemeinsam stellen wir Apfelsaft her.
Die Äpfel werden gesammelt, gewaschen und in große Stücke geschnitten, die dann mit einem Muser per Handkurbel erst fein gehäckselt und dann in der Saftpresse gepresst werden. Das Probieren des frischen Saftes ist für die Kinder ein besonderes Erlebnis, das für die vorangegangenen Mühen entschädigt. Auf das Saftpressen folgt ein Apfelspiel oder ein Apfelquiz.

 

Ziele:

Zusammenhänge und Vernetzungen erkennen am Beispiel der Lebensgemeinschaft Streuobstwiese, Schulung des Geschmacksinns am Beispiel verschiedener Apfelsorten, Stärkung des Vertrauens in die eigene Fähigkeit (Saft selbst herstellen), Förderung des sozialen Miteinanders und Stärkung der Gemeinschaft (zusammen etwas herstellen), Feinmotorisches und Grobmotorisches Geschick (Schneiden, Musen, Pressen, Abfüllen), Spaß und Freude beim Lernen erleben

 

Organisatorische Hinweise:

Geeignet für Schulklassen ab 1. Klasse, Dauer inkl. Pause 3 Std.,
Es werden der Witterung angepasste Kleidung und wasserfeste Schuhe benötigt.
Mitzubringen: Jedes Kind sollte eine Flasche mitbringen, um Saft mit nach Hause zu nehmen. Gerne können die Kinder auch Äpfel von zu Hause oder vom Schulgelände mitbringen.


Geeignete Jahreszeit:

Ende August bis Mitte November

 

 

 

Verfügbarkeit

Veranstalter: ERNA (Verein Erlebnis Natur e.V. ) in City

erna
Diekstauen 5
23701 Eutin

Kontakt: Dr. Werner Sach
Tel.: 04521 - 70790
werner.sach@web.de
www.erna-eutin.de
erna

Förderung und Schutz von Insekten - Das Insektenhotel und seine Gäste

Wofür sind Insekten gut? Zu Beginn der Veranstaltung verdeutlicht ein Korb mit verschiedenen Lebensmitteln die Bedeutung der Insekten für unsere eigene Ernährung, denn ohne die Bestäubung von vor allem Honig- und Wildbienen, aber auch Fliegen, Schmetterlingen, Käfern und Mücken würde ein Großteil aller Pflanzen keine Früchte und Samen bilden.

Die Kinder erfahren, wie Wildbienen und Solitärwespen leben und nisten, dass und warum viele von ihnen bedroht sind und wie wir Insekten schützen und fördern können. Im ERNA-Gelände beobachten die Kinder verschiedene Insekten an der Naturmauer und auf Blüten, betrachten Brutzellen in Schau-Nisthilfen und besuchen einen Honigbienenstand. Anschließend werden die Kinder selbst tätig und stellen aus Baumscheiben Insekten-Nisthilfen für zuhause her, zum Fördern, aber auch zum Beobachten von Wildbienen und Solitärwespen. Zum Abschluss wird das Erlernte und Erlebte durch ein Spiel vertieft.


Unsere Ziele:

Das Ziel dieses Angebots ist, dass die Kinder diese größte und vielseitigste Tiergruppe schätzen lernen und motiviert werden, sich für den Erhalt und die Förderung der Insektenvielfalt einzusetzen.

Die Kinder lernen:

  • die Bedeutung von Insekten für das Pflanzenwachstum und uns Menschen
  • die Lebensweise von Bienen und Wespen
  • wie sie Insekten fördern und schützen können
  • den Zusammenhang unserer Lebensweise mit der bedrohten Insektenvielfalt
  • der Umgang mit Bohrmaschinen
  • die Organisation einer Werkarbeit in Zusammenarbeit mit anderen im Team
  • Spaß und Freude am Lernen durch Erlebnis und Handeln


Organisatorische Hinweise:

Geeignet für Schulklassen ab 2.Klasse. Dauer 3 Std. inkl. einer Pause.
An die Witterung angepasste Kleidung wird benötigt, an Sommertagen ggf. Sonnencreme und eine Kopfbedeckung. Lange Haare müssen für die Arbeit mit der Bohrmaschine zusammengebunden werden.


Geeignete Jahreszeit:

März - September (Oktober)

 

Verfügbarkeit

Veranstalter: ERNA (Verein Erlebnis Natur e.V. ) in City

erna
Diekstauen 5
23701 Eutin

Kontakt: Dr. Werner Sach
Tel.: 04521 - 70790
werner.sach@web.de
www.erna-eutin.de
erna

Schutz und Förderung bedrohter Arten - Bau von Nistkästen für Singvögel

Höhlenbrütende Vögel haben es nicht leicht, Nisthöhlen zu finden. Den meisten Vogelarten fehlt es an genügend Lebensraum und Nahrung (Insekten) für die Aufzucht ihres Nachwuchses. Nach einer altersgerechten Einführung in die Problematik lernen die Kinder einige Singvogelarten und deren Lebensweise kennen und erfahren, wie sie Singvögel schützen und fördern können.

Zum Einsatz kommen Präparate von Singvögeln, die einen Eindruck von z.B. der Größe des Vogels und der Schnabelform geben, verschiedene Nester und Nistkästen sowie ein Memoryspiel. Anschließend werden die Kinder selbst aktiv: In Zweierteams bauen sie unter Anleitung jeweils zwei hochwertige Nistkästen zum Mitnehmen zusammen. Die Kinder setzen so eine Schutz- und Fördermöglichkeiten direkt um und schaffen mit dem Nistkasten für zuhause oder das Schulgelände eine Gelegenheit für weitere Beobachtungen von z.B. Blau- oder Kohlmeise, Kleiber oder Star. Im ERNA-Gelände können unterschiedliche Nisthilfen betrachtet und mit Glück dort nistende oder fütternde Vögel beobachtet werden.


Ziele:

Die Kinder lernen Singvogelarten zu unterscheiden und zu benennen. Das genaue Hinschauen wird z.B. beim Memory trainiert. Die Kinder erkennen ökologische Zusammenhänge sowie den menschlichen Einfluss auf das Ökosystem und eigene Handlungsmöglichkeiten. Die Möglichkeit, selbst in ihrem eigenen Lebensumfeld positiv eingreifen zu können, ermutigt die Kinder, ihre Umwelt bewusster zu betrachten und auch zukünftig aktiven Natur- und Umweltschutz zu betreiben. Das gemeinsame Nistkastenbauen fördert handwerkliches Können, stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und fördert die Fähigkeit, mit anderen zu kooperieren und sich zu verständigen.


Organisatorische Hinweise:

Geeignet für Schulklassen ab 2.Klasse.
Dauer der Veranstaltung 3 Std inklusive einer Pause.
Benötigt wird der Witterung angepasste Kleidung, an Sommertagen ggf. Sonnencreme und Kopfbedeckung.
Kostenbeteiligung für den Nistkasten: 3 € / Kind


Geeignete Jahreszeit:

ganzjährig möglich

 

Verfügbarkeit

Veranstalter: ERNA (Verein Erlebnis Natur e.V. ) in City

erna
Diekstauen 5
23701 Eutin

Kontakt: Dr. Werner Sach
Tel.: 04521 - 70790
werner.sach@web.de
www.erna-eutin.de
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Wer war das? Spurensuche in Garten, Wald und Feld

Wer poltert nachts auf dem Dachboden, nascht die Rosenknospen oder buddelt im Blumenbeet? In der freien Natur, aber auch in unmittelbarer Nähe von Menschen in Dörfern und Städten leben zahlreiche Wildtiere. Ihre oft verborgene, meistens nächtliche Lebensweise entzieht sie unseren Blicken, so dass viele Menschen nur sehr wenig über ihre „wilde“ unmittelbare Nachbarschaft wissen.

Auf einem mit zahlreichen Präparaten versehenen Parkours im Wald oder im ERNA-Gelände lernen die Kinder die Hinterlassenschaften von Wildtieren kennen. Spuren und Fährten, Rupfungen, Risse, Plätz- und Fegestellen, Suhlen, Gewölle, aufgenagte Nüsse und zerstörte Schneckenhäuser müssen ebenso wie die dazugehörigen Tierpräparate gefunden und interpretiert werden. Das Erlernte wird durch ein Quiz gefestigt. Zur Erinnerung werden von jedem Besucher Tierspuren in Terracotta-Ton in Tellern gedrückt.


Ziele:

Kenntnisse der heimischen Tierwelt werden gewonnen. Die Kinder lernen, ihre Umgebung aufmerksam zu betrachten und die Zusammenhänge der einzelnen Tierarten untereinander, zu uns Menschen und zu unserer gemeinsamen Umwelt zu erfassen.


Organisatorische Hinweise:

Für Kindergartengruppen und Schulklassen. Dauer 3 Std. inkl. einer Pause. Die Veranstaltung findet draußen statt, der Witterung angepasste Kleidung wird daher benötigt, im Wald Mückenschutz.


Geeignete Jahreszeit:

ganzjährig

 

Verfügbarkeit

Veranstalter: ERNA (Verein Erlebnis Natur e.V. ) in City

erna
Diekstauen 5
23701 Eutin

Kontakt: Dr. Werner Sach
Tel.: 04521 - 70790
werner.sach@web.de
www.erna-eutin.de
Design ohne Titel 2

Küchengarten auf Tour

Mit dem Programm Küchengarten auf Tour erhalten Kindertagesstätten und Grundschulen aus den Kreisen Ostholstein und Stormarn die Möglichkeit mit den Kindern in der eigenen Einrichtung Gemüsepflanzen und Kräuter anzubauen.

Unter pädagogischer Anleitung legen die Kinder in Hochbeeten eigene kleine Gärten an, die sie in den folgenden Wochen selbständig pflegen können, bis es leckeres Gemüse zu naschen und gesunde Kräuter zu ernten gibt. Das Programm beinhaltet die Bereitstellung von Pflanz- und Saatgut, sowie eine weitere Begleitung mit Anregungen, Tipps und Tricks.


Ziele:

Durch den Anbau von eigenem Gemüse lernen die Kinder eine gesteigerte Wertschätzung für Lebensmittel. Sie werden neugierig auf vielleicht noch unbekannte Geschmäcker *ihrer* Gemüsepflanzen. Die Bedeutung was wann wächst, was Pflanzen brauchen und welche weitere Faktoren das Wachstum von Pflanzen beeinflussen können, erleben sie hautnah in ihrem täglichen Umfeld. Gärtnern und draußen sein kann als fester Bestandteil in den Alltag integriert werden, wodurch die Gesundheit und ein wachsendes Naturverständnis gefördert werden.


Organisatorische Hinweise:

Zielgruppe sind Kindertagesstätten und Grundschulen aus den Kreisen Ostholstein und Stormarn. Ideal ist eine Gruppengröße bis zu 15 Kinder. Voraussetzung ist die Bereitschaft der Einrichtung ein oder mehrere Hochbeete anzuschaffen und aufzustellen. Dies unterstützen wir finanziell. Küchengarten auf Tour findet ausschließlich draußen statt, daher ist wetterangepasste Kleidung unerlässlich. Mindestens 2 Stunden sind für die Bepflanzung einzuplanen. Eine längere Einheit und Wiederholungstermine sind nach Absprache möglich.


Geeignete Jahreszeit:

März - September 

Verfügbarkeit

Veranstalter: Erlebnis Küchengarten Schloss Eutin in City

Design ohne Titel 2
Am Schlossgarten 4
23701 Eutin

Kontakt: Stefanie Hönig, Pädagogische Leitung
Tel.: 0176-999 888 32
erlebnis-kuechengarten@spkstholstein.de
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Waldkunst

Die Natur und der Wald halten das schönste Bastelmaterial bereit. Auf einem Waldrundgang erwarten uns zunächst verschiedene Aktionen, die für einen achtsamen und sanften Umgang mit der Natur sensibilisieren. Nach einer altersgerechten Einstimmung erstellen wir dann abseits der Wege aus Naturmaterialien eigene Waldkunstwerke. Zum Abschluss veranstalten wir gemeinsam eine kleine Ausstellungseröffnung der Waldkunstwerke.

Ziele:

Wissensvermittlung zur heimischen Tier- und Pflanzenwelt, Achtsamkeit, Gestalten mit Naturmaterialien, unterschiedliche Gestaltungskompetenzen nach BNE


Organisatorische Hinweise:

Gruppengröße: max. 30 Kinder
Alter: 3 bis 10 Jahre
Kleidung: an Witterung angepasst


Geignete Jahreszeit:

Frühling, Sommer, Herbst, Winter

 

Verfügbarkeit

Veranstalter: Naturerlebnis Grabau in City

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Hoherdamm 5
23845 Grabau

Kontakt: Jan Dohndorf, Pädagogischer Leiter
Tel.: 045 3770 - 700 21
jdohndorf@lksh.de
https://www.naturerlebnis-grabau.de